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Written by admin
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Monday, 14 December 2009 11:39 |
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Der GravityPilots e.V. freut sich über die jüngst besiegelte Kooperation mit der Nicolai Gesellschaft für Maschinenbau m.b.H..
Eine kleine Vorstandsdelegation war kürzlich in Lübbrechtsen, um mit Karl-Heinz Nicolai persönlich die Zusammenarbeit dingfest zu machen. Mitglieder des Vereins haben nun eine günstige Möglichkeit, ihr Bein über ein Bike von Deutschlands renommiertestem Rahmenbauer zu schwingen.

Die Vereinsmitglieder, die regelmäßig beim IXS-Cup und anderen Rennen an den Start gehen, werden dies künftig unter dem Namen "GravityPilots - Team Extra Love" tun. Der Leistungsträger Birk Berghäuser freut sich dabei über die besondere Unterstützung von Nicolai und wird seine nächsten Rennen auf einem brandneuen ION bestreiten. Ein neues Trikotdesign wurde auch bereits entworfen, um das Team in der nahenden Saison standesgerecht zu präsentieren. Der Verein fühlt sich geehrt über die Partnerschaft und nicht zuletzt freuen sich die Mitglieder darüber, bald auf Bikes mit dem großen N unterwegs zu sein.

Die GravityPilots sind ein gemeinnütziger Mountainbike Verein aus Eltville mit derzeit 61 Mitgliedern aller Altersgruppen. Der Verein ist Mitglied im Bund Deutscher Radfahrer und im Sportbund Hessen. Das Rennteam nimmt aktiv am deutschen und europäischen IXS Downhill Cup teil. Vereinsziel ist die Förderung und Bekanntmachung des Mountainbike-Sports durch entsprechende Angebote an Jugendliche und Erwachsene. Nähere Informationen zum Verein sind auf der Website unter www.gravitypilots.de
Das Presseprofil zum Download: http://gravitypilots.de/images/Presseprofil_GravityPilots.pdf
Kontakt: Pressesprecher: Maximilian von Götz
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MTB Verein Gravity Pilots Eltville e.V. Karlstr. 9 65343 Eltville
Photo: Maximilian von Götz
Mehr Bilder von dem Trip zu Nicolai gibt es hier: http://fotos.mtb-news.de/photosets/view/23242 |
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Last Updated on Monday, 14 December 2009 12:06 |
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Written by Oliver Wilhelm
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Tuesday, 03 November 2009 08:50 |
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Samstag 10:00Uhr Tankstelle Eltville (Mitte). Vier Piloten trinken Kaffee aus Pappbechern. Es geht nach Beerfelden, der Bikepark hat Saisonabschluss, vorletzter Tag, die Entfernung passt, wir sind spät.
Lars, Carsten, Sepp“The Roadsepp“ (frisch aus Wuppertal eingetroffen) und Olli starten Richtung Odenwald. Die Fahrzeit ist zu ertragen, es sind ab Wiesbaden ca. 1 Stunde 20 Minuten, gut das es Navi gibt.
In Beerfelden treffen wir auf Rainer und Benedikt, die schon eine Abfahrt
hinter sich haben und zufrieden drein schauen. Es wird mit einem umgebauten
Linienbus geshuttlet, die Fahrzeit beträgt 8 Minuten, dann muss ein Kilometer
pedaliert werden, was aber kein großes Ding ist.
Es gibt zwei Freeridestrecken (schwarz/rot) und einen Singletrail(blau), die ersten 2 Abfahrten ging es die rote Strecke bergab, da uns eine schwarze nicht direkt in Auge sprang. Die Strecke hält einige kleine und mittlere Doubles, Holzdrops und einen Wallride vor. Schön flowig durch hohe Anlieger, über schnelle Sprünge, das Streckenprofil birgt hohes Spasspotential. Wir haben
das Grinsegesicht aufgelegt.
Dennoch wollten wir die schwarze Strecke erkunden, nachdem Rainer den
Einstieg gefunden hatte, einen mittleren Double konnte es losgehen.
Man hat nun die Wahl zwischen einem stattlichen Drop oder einem Roadgap,
bevor es weiter mit Holzdrops, Sprüngen und Anliegern in ein STEINFELD geht.
Danach steht ein schöner aus Holz konstruierter Stepdown, der weitere Verlauf
führt wieder zur roten Strecke und direkt zum Bus-Shuttle.
Ist es ein Flugzeug, NEIN....ist es ein Vogel, NEIN......Its The ROADSEPP,
jump the Roadgap......
Sepp hatte einen großartigen Tag und klärte vom Drop bis zum Roadgap alles
was so im Wald herum stand und nicht schnell genug abgebaut war ;)
Wir hatten noch einige Abfahrten, bis die Luft gegen 17:00Uhr raus war. Danach stand ein toller Tag zu Buche, an dem wir alle super viel Spaß hatten. Die Strecke ist ein guter Mix und hält für alle Könnensstufen etwas bereit.
Ein Ausflug nach Beerfelden lohnt sicherlich, wer flowig freeriden mag, kommt hier für 12,-€ Tageskarte oder 8,-€ Halbtags, voll auf seine Kosten.

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Last Updated on Tuesday, 03 November 2009 23:49 |
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Written by Christoph Elo
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Sunday, 25 October 2009 21:02 |
Bericht von Oliver Wilhelm
Am Samstag den 17.10.2009 entschlossen sich 5 Gravity Pilots, trotz des doch mäßig schlechten Wetters, einen Abstecher nach Gudensberg zu unternehmen. Das dortige Rennen wird vom Amok-Racing Team dieses Jahr zum zweiten Mal ausgerichtet und durch den lokalen Bikeshop unterstützt. Es ist eine offizielle Strecke des Vereins, welche durch die Amok-Racer Top in Schuss gehalten wird! Auf der Fahrt nach Gudensberg war die gute Stimmung bereits vorhanden – mit dem anhaltenden Regen hatten wir kein Problem – solange an Tankstellen hautenge Lederschirmmützen (im blue Oyster bar look) getragen werden, musste das Wetter besser werden, so unsere Hoffnung. In Gudensberg, auf einem Parkplatz unweit der Strecke, begannen sich Max, Andi, Sepp, Lars und Olli in Schale zu schmeißen. Bei gefühlten 0°C eine wahre Freude. Als dann noch Pascal mit seinem Bruder Marcel (letzterer ohne bike) um die Ecke kam waren wir damit eine beachtliche Truppe. Auf den ersten Metern der Strecke wurden unsere Befürchtungen bestätigt. Die 600 Meter lange Strecke die durch Stein und Wurzelpassagen führte, war mit einem Schmierfilm überzogen. Zusammen gingen wir die Strecke ab und suchten nach der besten Linie, bei diesen Verhältnissen. Die kurze Strecke hatte es unter diesen Wetterbedingungen also in sich. Das mussten Andi und Olli leider auch feststellen. Olli dessen Pedal einen Stein tuschierte und die dort stehende Tanne im Reifenmantel austestete und Andi, der sich im Steinfeld, Ritzel und Bashguard zerstörte. Andi konnte nach dem Defekt leider das Rennen nicht fortsetzen, schade, denn er kam gut vorwärts. Danach unterstützte er aber mit unserem Präsidenten Sepp und Marcel die Piloten vom Streckenrand aus und feuerten diese kräftig an! Max kam gut zurecht und klärte das Raodgap und den Zielsprung, einer guten Zeit stand also nichts im Wege. Lars war auch super flott unterwegs, hatte allerdings ein Handicap: Sprungverbot für Roadgap und Zielsprung sonst Todesstern! Hatte aber für den ersten lauf einen verwegenen Plan. Zur Strecke: Der Startturm war eine Northshore Rampe, die auf einem Fels installiert war. Von dort aus ging es über einen kleinen Drop auf ein Plateau, auf einem Kamm Richtung erstem Double, in einen Anlieger, zum nächsten Sprung in eine Felspassage, kleiner Sprung zu einer mit Wurzeln durchzogenen Kurve über einen Steinteppich zum nächsten Double (Hipjump). Dann in das Steinfeld (hierzu nachher mehr) und Richtung Roadgap, in eine Anliegerbatterie mit kleinen Sprüngen und nach einer Kurve ohne Alles, zum Jump-Anlieger-Anlieger, der einem zum Ziel und einer durchaus Respekt einflößenden Double-Zielsprungkombi ausspuckte. Nach dem letzten Probelauf sollten die Wertungsläufe also beginnen. Der Sprecher kündigte den ersten Starter an und wir wartete und auf die erste Zeit des Tages. Die Frage „Wo ist eigentlich?“ Pascal sollte somit auch beantwortet werden. Als Starter Nummer eins legte er mit Umfahrung aller Hindernisse eine Zeit von 1:14 hin. Die schnellste Zeit der Locals war bei Trockenheit, bis Dato mit 59 Sekunden genannt, also für das erste Mal bei dieser Witterung, nicht schlecht. Danach kam Lars mit einer 1:06 und der kleine Max mit einer 1:05 ins Ziel, gefolgt von Olli mit einer 1:09. Für den zweiten Lauf nahmen sich alle eine Steigerung vor, was auf der rutschigen Strecke natürlich auch Risiken mit sich brachte. Also kurze Pause und dann ab aufs Shuttle, Lars ging als erstes auf die Reise, rutschte im Steinfeld weg und konnte so seine Zeit leider nicht mehr verbessern. Hieran war wahrscheinlich auch sein verwegener Plan im ersten Lauf schuld, als er 20 Meter vor der Zeitnahme aufhörte zu pedalieren, um die Zuschauer mit seiner lässigen Sitzposition zu beeindrucken ;-). Max bestätigte seine Zeit, genau wie Pascal. Olli konnte sich mit einer Sprinteinlage auf 1:05 verbessern. Alles in allem ist zu sagen, unser Ziel gesund nach Hause zu kommen und einen guten Tag zu erleben ist 100% aufgegangen. Wir konnten die Gravity Pilots weiter bekannt machen, Kontakte pflegen, Ideen und Erfahrungen sammeln. Ein kleines, aber feines Rennen, welches wir im nächsten Jahr bestimmt wieder besuchen werden.
Fotos: www.un-heimlich.de Danke an Andreas Reitmeier
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Last Updated on Tuesday, 27 October 2009 13:11 |
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Written by Christoph Elo
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Friday, 02 October 2009 22:52 |
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Bericht von Ulrich Berghäuser
So, das war's. Ein wunderbares race wochenende in Thale zum jahresabschluss 2009. Was die wenig anspruchsvolle tretstrecke nicht hergab machten die organisatoren wieder wett. Die bierzelttruppe von sanitätern des letzten jahres war ausgetauscht gegen eine hochprofessionelle mannschaft, die alles bestens im griff hatte. Für die machmal etwas eigensinnigen racer gabs strenge verweise wegen heizen bei gelb oder fahren bei rot. Vorbildlich auch die verpflegungsstation vor dem start mit jede menge getränke, süssigkeiten und snaks sowie wasser zum brille reinigen und und und. Und dann noch einen fotoservice mit brennen der pics auf cd. Also den veranstaltern ein grosses lob! Wenn es das nächste mal mit dem shutteln noch besser klappt und die 1 1/2 stunde mittagspause auf die üblichen 1/2 gekürzt wird, gibts für Thale den gesamtsieg. An der strecke gabs nix neues. Sehr trocken uns ziemlich schnell, mit vielen tretpassagen und einigen hindernissen wie den roadgap. Am schluss dann der zielsprung der für einige mit unsanftem kennenlernen des betonbodens endete. Die ergebnisse von Klausmann & Co sind ja überall nachzulesen – aber wie hat sich das vierköpfige gravity pilots team geschlagen ? Die racer waren wieder auf dem am anderen ortsende gelegenen hübschen campingplatz untergebracht sowie in einem schönen appartment mit pool. Gemeinsam mit dem schönen wetter also beste vorrausetzungen für ein relaxtes renn wochenende. Nach verletzungs und pannenfreiem training konne es also ums eingemachte gehen.  Team Mäxchen
Den start machte wie immer der kleine Max auf seinem hardtail in der U19. Nach einem treppchen in Winterberg und weiteren guten rennen stand er auf rang zwei des gesamtklassements. Über nacht verlor er diese position aber duch streichresultate und fand sich auf 5 wieder. Im seeding hing er hinter seinem vorstarter fest, der ihn nicht passieren liess. Also musste er beim finale aufs ganze gehen. Abrupt wurde sein tatendrang aber leider gestoppt. Noch vor dem startzelt blockierte die vorderrad nabe. Der rennkommisar liess keinen nachstart zu und somit musste ein total enttäuschter Max kampflos die piste verlassen (seeding 4:03, rang 5 / final DNS). Mäxchen wird sein harttail an den nagel hängen um im nächsten jahr mit einem fully anzugreifen. Auch Andy hatte sich viel vorgenommen. Ist es doch eine strecke, wo er richtig kette geben kann. In Winterberg leider mit gebrochener hand ausgeschieden hat er in Wildbad bereits mit guten ergebnissen geglänzt. Nach einem guten seeding legte der „king of chickenways“ noch mal eine schippe nach (seeding 3:40 rang21 / final 3:34 rang 15). Das reichte in der gesamtabrechnung für rang 25 bei den „alten säcken“. Im nächsten jahr wird Andy sein bike gegen ein vierrädriges gefährt zum schieben eintauschen und wegen weiterbildung auch nur wenig zeit zum racen haben – aber vielleicht sehen wir ihn ja bei dem ein oderer anderen rennen in der nähe. Diese „soll“ zeiten erreichte Marcus, der bei der grösten startergruppe, den „free man“ mitmischt, dann nicht ganz. Vielleicht lag es ja am relaxen am pool mit seinem schatzerl… (seeding 3:42 rang 72 / final 3:37 rang 62). Marcus und seine ‚gravity stewardess’ sind eine tolle bereicherung des teams und er wird sicher auch im nächsten jahr mit von der partie sein.
Lange warten musste das team dann auf Birk, der nach einem sauberen seeding als 29 letzter fahrer ins finale geschickt wurde. Mit viel speed und extra wenig style flog er die strecke herunter, um dann am zielsprung noch mal alles zu geben. Jedenfalls kam der mächtige wip beim streckensprecher Dennis ‚düse’ Stratmann und dem publikum bestens an – und Birk wär fast im flat gelandet… Sieben fahrer vor ihm waren schneller, aber weitere sechs patzten irgendwo und somit fuhr Birk sein bestes sesson ergebniss, nach seinem 17. platz beim ‚wheels of speed’, ein (seeding 3:15 rang 29 / final 3:13 rang 30). Birk kassierte noch mal 23 punkte und kämpfte sich vom 61. auf den 52. gesamtrang vor. Jetzt kommt wieder mein obligatorisches „hätte, könnte, wäre“…Also, würde man aus dem gdc eine rein deutsche angelegenheit machen – man bedenke die vielen WC profis von übersee in willingen - so würde Birk auf rang 38 stehen (was auch eher zu seinem 33. rang bei der deutschen meisterschaft passt). Wäre er nicht gleich von „free junior“ auf „elite man“ gewechselt, so hätte er das gesamtklassement „free man“ deutlich dominiert und wäre vor den vielfahrern Benjamin Peer und dem Matze auf dem 1sten platz. Das ist zeifelsfrei eine super leistung, zumal er ja nach sturz in Winterberg lange probleme mit dem nacken hatte. Bleibt ihm für nächstes jahr einen sponsor zu wünschen, damit er auch mal mit einem neuen bike unterwegs sein kann, statt sich über schwächelnde betagte räder zu ärgern.
 Andy Marcus Birk
Und wo waren die anderen GP’s ? Der grosse Max musste nach sturz und schwerer schulterverletzung die Sesson vorzeitig beenden und lies seinen body unter palmen verwöhnen. Niklas hatte wegen andauernder knie schmerzen abgewunken und ich hoffe sehr das er 2010 wieder am start ist, und Tobi war im wahrsten sinne des wortes radlos und will im nächsten jahr möglichst viele rennen besteiten In diesem sinne: Ride on and see you 2010
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bericht: dm und ixs cup bad wildbad 2009 |
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Last Updated on Friday, 02 October 2009 23:13 |
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